Webplakat: Kenntnisbereiche

Kenntnisbereiche gemäß der BKrFQV

3 Kenntnisbereiche · 5 Module


Für die Weiterbildung der Kraftfahrer bestimmter Kraftfahrzeuge sind 3 Kenntnisbereiche gemäß der Berufskraftfahrerqualifikationsverordnung (BKrFQV) vorgegeben.

Diese Kenntnisbereiche mit den unterschiedlichen Zielen geben Auskunft darüber, welche Kenntnisse in einer Modulschulung anhand ganz unterschiedlicher Module zu welcher Führerscheinklasse vermittelt werden.

Anmeldung

Schulungstermine für 2025 (PDF)

Kenntnisbereich 1

Ver­bes­se­rung des ra­tio­nel­len Fahr­ver­hal­tens auf der Grund­la­ge der Sich­er­heits­re­geln

Fahrerlaubnisklassen C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D, DE

1.1 Ziel · M1 Eco-Trai­ning & As­sis­tenz­sys­te­me

Kennt­nis der Eigen­schaf­ten der ki­ne­ma­tisch­en Ket­te für eine op­ti­mier­te Nut­zung, ins­be­son­de­re:

  • Drehmomentkurven,

  • Leistungskurven,

  • spezifische Verbrauchskurven eines Motors,

  • optimaler Nutzungsbereich des Dreh­zahl­mes­sers und

  • optimaler Drehzahlbereich beim Schalten.

1.2 Ziel · M1 Eco-Trai­ning & As­sis­tenz­sys­te­me

Kennt­nis der tech­nisch­en Merk­male und der Funk­tions­wei­se der Sich­er­heits­aus­stat­tung, um das Fahr­zeug zu be­herr­schen, sei­nen Ver­schleiß mög­lichst ge­ring zu hal­ten und Fehl­funk­tio­nen vor­zu­beu­gen, ins­be­son­de­re:

  • Grenzen des Einsatzes der Brems­an­la­gen und der Dau­er­brems­an­la­ge,

  • kombinierter Einsatz von Brems- und Dau­er­brems­an­lage,

  • bestes Ver­hält­nis zwisch­en Ge­schwin­dig­keit und Ge­trie­be­über­set­zung,

  • Einsatz der Träg­heit des Fahr­zeugs,

  • Einsatz der Brems­an­la­gen im Ge­fäl­le,

  • Ver­hal­ten bei De­fek­ten,

  • Ver­wen­dung von elek­tro­nisch­en und me­cha­nisch­en Ge­rä­ten wie elek­tro­ni­sches Sta­bi­li­täts­pro­gramm (ESP),

  • vor­aus­schau­en­de Not­brems­sys­teme (AEBS),

  • Anti­blockier­system (ABS),

  • Trak­tions­kon­troll­sys­teme (TCS) und Über­wachungs­sys­teme im Fah­rzeug (IVMS) und

  • an­dere zur Ver­wen­dung zu­ge­las­sene Fahrerassistenz- oder Auto­ma­ti­sie­rungs­sys­teme.

1.3 Ziel · M1 Eco-Trai­ning & As­sis­tenz­sys­te­me

Fähig­keit zur Op­ti­mie­rung des Kraft­stoff­ver­brauchs, ins­be­son­de­re:

  • Optimierung des Kraft­stoff­ver­brauchs durch An­wen­dung der Kennt­nis­se ge­mäß den Num­mern 1.1 und 1.2,

  • Be­deu­tung der An­ti­zi­pa­tion des Ver­kehrs­flus­ses,

  • ge­eig­ne­ter Ab­stand zu an­de­ren Fahr­zeu­gen und Nut­zung der Fahr­zeug­dy­na­mik,

  • kons­tan­te Ge­schwin­dig­keit,

  • aus­ge­glich­ener Fahr­stil und an­ge­mes­se­ner Rei­fen­druck und

  • Kenntnis in­telli­gen­ter Ver­kehrs­sys­teme, die ein effi­zien­te­res Fah­ren und ei­ne bes­sere Rou­ten­pla­nung er­mög­lich­en.

1.3a Ziel · M3 Ge­fah­ren­wahr­neh­mung

Fähig­keit, Ri­si­ken im Straßen­ver­kehr vor­her­zu­seh­en, zu be­wer­ten und sich da­ran an­zu­pas­sen, ins­be­son­de­re:

  • sich unter­schied­lich­er Straßen-, Verkehrs- und Witterungs­be­din­gun­gen be­wusst sein und sich daran an­passen,

  • künf­tige Er­eig­nis­se vor­her­sehen,

  • er­mes­sen, wel­che Vor­keh­run­gen für ei­ne Fahrt bei außer­ge­wöhn­lich­en Wit­terungs­be­din­gun­gen ge­trof­fen wer­den müs­sen,

  • die Ver­wen­dung der da­mit ver­bun­de­nen Sicher­heits­aus­rüs­tung be­herr­schen und sich be­wusst machen, wann eine Fahrt auf Grund ex­tre­mer Wit­te­rungs­be­din­gun­gen ver­scho­ben oder ab­ge­sagt wer­den muss,

  • sich an Ver­kehrs­ri­si­ken an­pas­sen, ein­schließ­lich ge­fähr­lich­er Ver­hal­tens­wei­sen im Ver­kehr oder Ab­len­kung beim Fah­ren (durch die Nut­zung elek­tro­nisch­er Ge­rä­te, Nahrungs- und Ge­trän­ke­auf­nahme usw.), und

  • Ge­fahren­situatio­nen er­ken­nen, sich da­ran an­pas­sen und den da­mit ver­bun­denen Stress be­wäl­ti­gen, vor al­lem in Be­zug auf Grö­ße und Ge­wicht des Fahr­zeugs und auf schwäch­ere Ver­kehrs­teil­neh­mer, bei­spiels­wei­se Fuß­gän­ger, Rad­fah­rer und mo­to­ri­sier­te Zwei­rä­der.

  • Mög­liche Ge­fahren­situatio­nen er­ken­nen und kor­rekte Schlüs­se ziehen, wie aus die­ser po­ten­ziell ge­fähr­lich­en Lage Si­tu­atio­nen ent­steh­en kön­nen, in de­nen Un­fäl­le mög­licher­wei­se nicht mehr ver­mie­den wer­den kön­nen, so­wie Maß­nah­men aus­wäh­len und durch­füh­ren, durch die die Sicher­heits­ab­stän­de so er­höht wer­den, dass ein Un­fall noch ver­mie­den wer­den kann, falls die poten­ziel­len Ge­fah­ren auf­tre­ten soll­ten.

Fahrerlaubnisklassen C1, C1E, C, CE

1.4 Ziel · M5 Sich­er­heit für La­dung & Fahr­gast

Fähig­keit zur Siche­rung der La­dung unter An­wen­dung der Sicher­heits­vor­schrif­ten und durch rich­tige Be­nut­zung des Fahr­zeugs, ins­be­son­de­re:

  • bei der Fahrt auf das Fahr­zeug wir­ken­de Kräfte,

  • Einsatz der Ge­triebe­über­set­zung ent­sprech­end der Be­las­tung des Fahr­zeugs und dem Fahr­bahn­profil,

  • Nut­zung von Auto­matik­ge­trie­ben,

  • Be­rech­nung der Nutz­last ei­nes Fahr­zeugs oder einer Fahr­zeug­kombi­na­tion,

  • Be­rech­nung des Nutz­vo­lu­mens,

  • Ver­tei­lung der La­dung,

  • Aus­wir­kun­gen der Über­la­dung auf die Ach­se,

  • Fahr­zeug­sta­bi­li­tät und Schwer­punkt und

  • Ar­ten von Ver­pack­un­gen und Last­trä­gern,

  • wichtigste Ka­te­go­rien von Gü­tern, bei de­nen eine Ladungs­siche­rung er­for­der­lich ist,

  • Feststell- und Ver­zurr­tech­ni­ken,

  • Ver­wen­dung der Zurr­gur­te,

  • Über­prü­fung der Halte­vor­rich­tun­gen,

  • Einsatz des Um­schlag­ge­räts und

  • Ab­deck­en mit ei­ner Pla­ne und Ent­fer­nen der Pla­ne.

Fahrerlaubnisklassen D1, D1E, D, DE

1.5 Ziel · M5 Sich­er­heit für La­dung & Fahr­gast

Fähigkeit zur Gewähr­leis­tung der Fahr­gast­sicher­heit und des Fahr­gast­kom­forts, ins­be­son­de­re:

  • richtige Ein­schät­zung der Längs- und Seit­wärts­be­we­gun­gen des Fahr­zeugs,

  • rücksichts­volles Verkehrs­ver­hal­ten,

  • Positionierung auf der Fahr­bahn,

  • sanftes Ab­brem­sen; Be­ach­tung der Über­hänge,

  • Nutzung spe­zi­fisch­er Infra­struk­tu­ren (öffent­li­che Ver­kehrs­fläch­en, be­stimm­ten Ver­kehrs­teil­neh­mern vor­be­haltene Ver­kehrs­wege),

  • an­ge­mes­sene Pri­ori­tä­ten­set­zung im Hin­blick auf die sich­ere Steue­rung des Fahr­zeugs und die Er­fül­lung an­de­rer dem Fah­rer ob­lie­gen­den Auf­ga­ben,

  • Umgang mit den Fahr­gäs­ten und

  • besondere Merk­male der Be­för­de­rung be­stimm­ter Fahr­gast­grup­pen (Menschen mit Be­hin­de­run­gen, Kin­der).

1.6 Ziel · M5 Sich­er­heit für La­dung & Fahr­gast

Fähigkeit zur Siche­rung der La­dung un­ter An­wen­dung der Sicher­heits­vor­schrif­ten und durch rich­ti­ge Be­nut­zung des Fahr­zeugs, ins­be­son­de­re:

  • bei der Fahrt auf das Fahr­zeug wir­ken­de Kräf­te,

  • Einsatz der Ge­triebe­über­set­zung ent­sprech­end der Be­las­tung des Fahr­zeugs und dem Fahr­bahn­profil,

  • Nut­zung von Auto­matik­ge­trie­ben,

  • Be­rech­nung der Nutz­last ei­nes Fahr­zeugs oder ei­ner Fahrzeug­kom­bi­na­tion,

  • Ver­tei­lung der La­dung,

  • Aus­wir­kun­gen der Über­la­dung auf die Ach­se und

  • Fahrzeug­sta­bi­li­tät und Schwer­punkt.

Kenntnisbereich 2

Anwendung der Vorschriften

Fahrerlaubnisklassen C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D, DE

2.1 Ziel · M2 So­zi­al­vor­schrif­ten + DiKo

Kenntnis der sozial­recht­lich­en Rahmen­be­din­gun­gen und Vor­schrif­ten für den Personen- und Gü­ter­kraft­ver­kehr, ins­be­son­de­re:

  • höchst­zu­läs­sige Arbeits­zei­ten in der Ver­kehrs­bran­che,

  • Grund­sät­ze, An­wen­dung und Aus­wir­kun­gen der Ver­ord­nun­gen (EG) Nr. 561/2006 und (EU) Nr. 165/2014 des Eu­ro­päischen Par­la­ments und des Ra­tes,

  • Sank­tio­nen für den Fall, dass der Fahr­ten­schrei­ber nicht benutzt, falsch benutzt oder ver­fälscht wird und

  • Kenntnis der so­zial­recht­lich­en Rahmen­be­din­gun­gen für den Güter- oder Personen­kraft­ver­kehr: Rechte und Pflich­ten der Kraft­fah­rer im Bereich der Grund­qua­li­fi­ka­tion und der Wei­ter­bil­dung.

Fahrerlaubnisklassen C1, C1E, C, CE

2.2 Ziel · Individuell bei einer Firmenschulung

Kenntnis der Vor­schrif­ten für den Güter­kraft­ver­kehr, ins­be­son­de­re:

  • Be­för­de­rungs­ge­neh­mi­gun­gen,

  • im Fahrzeug mit­zu­füh­ren­de Do­ku­men­te,

  • Fahr­ver­bote für be­stimm­te Stra­ßen,

  • Straßen­be­nut­zungs­ge­büh­ren,

  • Ver­pflich­tun­gen im Rah­men der Muster­ver­trä­ge für die Güter­be­för­de­rung,

  • Er­stel­len von Be­för­de­rungs­do­ku­men­ten,

  • Ge­neh­mi­gun­gen im in­ter­na­tio­na­len Ver­kehr,

  • Ver­pflich­tun­gen im Rah­men des CMR (Über­ein­kommen über den Be­för­de­rungs­ver­trag im in­ter­na­tio­na­len Stra­ßen­gü­ter­ver­kehr),

  • Er­stel­len des in­ter­na­tio­na­len Fracht­briefs,

  • Über­schrei­ten der Gren­zen,

  • Verkehrs­kom­mis­sio­nä­re und

  • besondere Begleit­doku­men­te für die Gü­ter.

Fahrerlaubnisklassen D1, D1E, D, DE

2.3 Ziel · Individuell bei einer Firmenschulung

Kenntnis der Vor­schrif­ten für den Per­sonen­kraft­ver­kehr, ins­be­son­de­re:

  • Be­för­de­rung be­stimm­ter Per­sonen­grup­pen,

  • Sicher­heits­aus­stat­tung in Bus­sen,

  • Sicher­heits­gur­te und

  • Be­la­den des Fahr­zeugs.

Kenntnisbereich 3

Gesund­heit, Verkehrs- und Umwelt­sicher­heit, Dienst­leis­tung, Lo­gis­tik

Fahrerlaubnisklassen C1, C1E, C, CE, D1, D1E, D, DE

3.1 Ziel · M4 Scha­dens­prä­ven­tion + M3 Ge­fah­ren­wahr­neh­mung

Sen­si­bi­li­sie­rung in Be­zug auf Ri­si­ken des Stra­ßen­ver­kehrs und Ar­beits­un­fäl­le, ins­be­son­de­re:

  • Typo­lo­gie der Ar­beits­un­fäl­le in der Ver­kehrs­bran­che,

  • Ver­kehrs­unfall­sta­tis­ti­ken,

  • Be­tei­li­gung von Last­kraft­wa­gen/Bus­sen und

  • mensch­liche, ma­te­ri­el­le und fi­nan­ziel­le Aus­wir­kun­gen.

3.2 Ziel · M4 Scha­dens­prä­ven­tion + M3 Ge­fah­ren­wahr­neh­mung

Fähig­keit, der Kri­mi­na­li­tät und der Schleu­sung ille­ga­ler Ein­wan­de­rer vor­zu­beu­gen, ins­be­son­de­re:

  • all­ge­mei­ne In­for­ma­tio­nen,

  • Fol­gen für die Kraft­fah­rer,

  • Vor­beugungs­maß­nah­men,

  • Check­lis­te für Über­prü­fun­gen und

  • Rechts­vor­schrif­ten be­tref­fend die Ver­ant­wor­tung der Kraft­ver­kehrs­un­ter­neh­mer.

3.3 Ziel · M4 Scha­dens­prä­ven­tion

Fähig­keit, Gesund­heits­schä­den vor­zu­beu­gen, ins­be­son­de­re:

  • Grund­sät­ze der Er­go­no­mie: gesund­heits­be­denk­lich­e Be­we­gun­gen und Hal­tun­gen,

  • physische Kon­di­tion,

  • Übun­gen für den Um­gang mit Las­ten und

  • in­di­vi­du­el­ler Schutz.

3.4 Ziel · M4 Scha­dens­prä­ven­tion

Sen­si­bi­li­sie­rung für die Be­deu­tung ei­ner gu­ten kör­per­lich­en und geis­ti­gen Ver­fas­sung, ins­be­son­de­re:

  • Grund­sät­ze ei­ner ge­sun­den und aus­ge­wo­gen­en Er­näh­rung,

  • Aus­wir­kun­gen von Al­ko­hol, Arz­nei­mit­teln oder je­dem Stoff, der ei­ne Än­de­rung des Ver­hal­tens be­wir­ken kann,

  • Symp­to­me, Ur­sach­en, Aus­wir­kun­gen von Mü­dig­keit und Stress und

  • grund­le­gen­de Rol­le des Zy­klus von Ak­ti­vi­tät/Ruhe­zeit.

3.5 Ziel · M4 Scha­dens­prä­ven­tion + M3 Ge­fah­ren­wahr­neh­mung

Fähig­keit zu rich­ti­ger Ein­schät­zung der Lage bei Not­fäl­len, ins­be­son­de­re:

  • Ver­hal­ten in Not­fäl­len: Ein­schät­zung der La­ge,

  • Ver­mei­dung von Nach­folge­un­fäl­len,

  • Ver­stän­di­gung der Hilfs­kräfte,

  • Ber­gung von Ver­letz­ten und Leis­tung erster Hilfe,

  • Re­ak­tion bei Brand,

  • Eva­ku­ie­rung der Mit­fah­rer des LKW bzw. der Fahr­gäs­te des Bus­ses,

  • Ge­währleis­tung der Sich­er­heit al­ler Fahr­gäs­te,

  • Vor­ge­hen bei Gewalt­ta­ten und

  • Grund­prin­zip­ien für die Er­stel­lung der ein­vernehm­lich­en Un­fall­mel­dung.

3.6 Ziel · M4 Scha­dens­prä­ven­tion

Fähi­gkeit zu ei­nem Ver­hal­ten, das zu einem po­si­ti­ven Image des Un­ter­neh­mens bei­trägt, ins­be­son­dere:

  • Ver­hal­ten des Kraft­fah­rers und An­se­hen des Un­ter­neh­mens: Be­deu­tung der Qua­li­tät der Leis­tung des Kraft­fah­rers für das Un­ter­neh­men,

  • unter­schied­liche Rol­len des Kraft­fah­rers,

  • unter­schied­liche Ge­sprächs­part­ner des Kraft­fah­rers,

  • War­tung des Fahr­zeugs,

  • Arbeits­or­ga­ni­sa­tion und

  • kom­mer­ziel­le und fi­nan­ziel­le Kon­sequen­zen ei­nes Rechts­streits.

Fahrerlaubnisklassen C1, C1E, C, CE

3.7 · Ziel M4 Scha­dens­prä­ven­tion

Kenntnis des wirt­schaft­lichen Um­felds des Güter­kraft­ver­kehrs und der Markt­ord­nung, ins­be­son­de­re:

  • Kraft­verkehr im Ver­hält­nis zu be­stimm­ten Ver­kehrs­mit­teln (Wett­be­werb, Ver­la­der),

  • unter­schied­lich­e Tä­tig­kei­ten im Kraft­ver­kehr (ge­werb­lich­er Gü­ter­ver­kehr, Werk­ver­kehr, Trans­port­hilfs­tä­tig­kei­ten),

  • Or­ga­ni­sa­tion der wich­tigs­ten Ar­ten von Ver­kehrs­unter­neh­men oder Trans­port­hilfs­tä­tig­kei­ten,

  • unter­schied­liche Spe­zi­ali­sie­run­gen (Tank­wa­gen, tem­pe­ra­tur­ge­führ­te Trans­por­te, ge­fähr­lich­e Gü­ter, Tier­trans­por­te usw.) und

  • Weiter­ent­wick­lung der Bran­che (Di­ver­si­fi­zie­rung des Leis­tungs­an­ge­bots, Hucke­pack­ver­kehr, Sub­un­ter­neh­mer usw.).

Fahrerlaubnisklassen D1, D1E, D, DE

3.8 Ziel · Ziel M4 Scha­dens­prä­ven­tion

Kenntnis des wirt­schaft­lich­en Um­felds des Per­sonen­kraft­ver­kehrs und der Markt­ord­nung, ins­be­son­de­re:

  • Per­so­nen­kraft­ver­kehr im Ver­hält­nis zu den ver­schie­de­nen Ver­kehr­smit­teln zur Be­för­de­rung von Per­so­nen (Bahn, Per­so­nen­kraft­wa­gen),

  • unter­schied­liche Tä­tig­kei­ten im Per­so­nen­kraft­ver­kehr,

  • Sen­si­bi­li­sie­rung für die Be­lan­ge von Men­schen mit Be­hin­de­run­gen,

  • Über­schrei­ten der Gren­zen (inter­na­tio­na­ler Per­sonen­kraft­ver­kehr) und

  • Or­ga­ni­sa­tion der wich­tigs­ten Ar­ten von Un­ter­neh­men im Per­so­nen­kraft­ver­kehr.

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